Rechtsanwalt Tim Schneidewind Fachanwalt Arbeitsrecht

Tim Schneidewind
Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht

Tim ist Mitbegründer der Kanzlei KTR und Ansprechpartner im Bereich des Arbeitsrechts. Schon seit seinem Studium an der Leipziger Universität schlug sein Herz für das Arbeitsrecht. Während dieser Zeit hat er bereits als wissenschaftlicher Mitarbeiter für renommierte Rechtsanwaltskanzleien gearbeitet und an mehreren Kommentaren zum Arbeitsrecht mitgewirkt. An der Universität konnte er seine Fähigkeit, wissenschaftlich zu arbeiten, weiter ausbauen. Bis zum Ende seines Zweiten juristischen Staatsexamens war er am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Zivilprozessrecht bei Professor Becker-Eberhard als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig. Auf dem Gebiet des Arbeitsrechts ist er bis heute aktiv und baut sein fachliches Wissen immer weiter aus. Tim ist seit dem Jahr 2019 aufgrund seiner nachgewiesenen Kenntnisse auf dem Gebiet des Arbeitsrechts zum Fachanwalt für Arbeitsrecht ernannt worden.

Tim ist nicht nur im Arbeitsrecht aktiv

Insbesondere der Bereich des Arbeitsrechts bildet immer wieder Schnittmengen zum Handels- und Gesellschaftsrecht, welches eines der Kerngebiete der Kanzlei KTR darstellt. Damit können insbesondere Startups und etabliere Unternehmen umfassend beraten und vertreten werden.

Nicht nur im Arbeitsrecht, sondern auch im Bereich des Internetrechts steht er seinen Mandanten zur Seite. Für ihn als Digital Native gehört das Thema Digitalisierung einfach dazu. Dies zeigt sich auch daran, dass Tim seit August 2018 sehr intensiv mit einem Legal Tech Startup im Bereich des Arbeitsrechts zusammenarbeitet und dessen Entwicklung begleitet und vorantreibt.

Referent und Marathon-Finisher

Tim ist Referent bei der bitkom-Akademie und hält dort Seminare zum Thema Arbeit 4.0 und New Work. Er ist Mitglied bei den Wirtschaftsjunioren Leipzig und im DAV (Deutscher Anwaltsverein). Als ausgewiesener Experte im Bereich des Kündigungsschutzes referiert Tim hierzu in Personalabteilungen von Mandanten und Arbeitgebern.

Seit April 2019 darf er sich zudem „Marathon-Finisher“ bezeichnen. Wenn er also nicht auf Arbeit ist, versucht Tim seine persönliche Bestleistung weiter unter die vier Stundengrenze zu treiben. Hierbei wird er auch von seiner Frau und seinen beiden Kindern mit allen Kräften unterstützt.